Digermulen, Lofoten

Kilometerstand: 3055

Sonne: durchgehend

Fische: Zehn Dorsche, zehn Köhler, einen kleinen Rotbarsch

Eigentliche sollte dieser Tag Wellness auf dem Programm stehen, aber gutes Wetter und günstige Winde ließen das Boot gegen 16.00 Uhr ausfahren. Frühstück bestehend aus Fischnuggets, kräftigen Kaffee und kalten Orangensaft sorgten für gute Stimmung und Wachsamkeit.

Die Crew fuhr mit Highspeed zu den bereits erforschten Fanggebieten. Mit 10 PS Leistung und einer Geschwindigkeit von ca. 18km düste das Boot in die See als hätte sie nichts anderes im Leben gemacht. Als Proviant wurden Fischnuggets vorgesehen.

Heutiges Ziel ist der Rotbarsch. Dorsch und Köhler füllen derzeit den Kühlschrank, daher wäre der Rotbarsch eine willkommende Alternative. Heilbutt könnte sich auch mal wieder melden. Wir werden sehen.

Nach ca. 20 minütiger Fahrt sind die Fanggebiete erreicht. Dort gab es reichlich Dorsch und Köhler. Der Köhler wurde teilweise auch zu viert mit dem Paternoster herausgezogen. Siehe auch die Fangstatistik.

Zurück zum Heimathafen. Dort angelegt, wurde die Ausrüstung nach Hause transportiert und im Keller der Hütte wurden die Fische zerlegt. Gegen ca. 4:00 Uhr wurden die letzten Fragen über den Verbleib von alte Musikgruppen diskutiert (Was machen Toto, Midnight Oli und INXS heute?). Als Snacks wurden Fischnuggets gereicht.

In den frühen Morgenstunden (so um 3:30 Uhr) konnte der heimische Adler mit dem blossen Auge beobachtet werden, wie er seine Kreise über die See zog. Es sollen noch Elche, Rentiere und Füchse in der Gegend zu sichten sein.

An der Treppe

Obacht im Haus. Die Treppe ist steil und man purzelt schnell runter. Durch intensive Live-Tests konnte diese Tatsache bestätigt werden.

Geangelter Heilbutt in Tomatensauce

Anstelle von Fischnuggets (da gibt es noch eine Schüssel im Kühlschrank) wurde diesmal ein Teil des Heilbutt in Tomatensahnesauce überbacken auf Basmati-Reis gereicht.